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Landesvorhaben "Kein Abschluss ohne Anschluss - Übergang Schule-Beruf in NRW" im Kreis Borken

Das Landesvorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss-Übergang Schule-Beruf in NRW" (KAoA) wird im Kreis Borken seit 2012 umgesetzt. Es hat das Ziel, durch individuelle Förderung allen Jugendlichen einen erfolgreichen Start in eine berufliche Ausbildung oder in ein  Studium zu ermöglichen. Im Landkreis Borken setzen Kommunen, Schulamt für den Kreis Borken, weiterführende Schulen, Berufskollegs, Agentur für Arbeit, Jobcenter, Bildungsträger, Jugendämter/-hilfe, Wirtschaftskammern, Unternehmen und Verbände das KAoA-Landesvorhaben in Kooperation um. Koordiniert wird der KAoA-Gesamtprozess von der Kommunalen Koordinierungsstelle, die  bei der Kreisverwaltung Borken angesiedelt ist.



KAoA-Handlungsfelder

Kommunale Koordinierung


Berufliche Orientierung


Übergänge gestalten


Steigerung der Attraktivität der dualen Ausbildung




Weitere Themengebiete



Handbuch KAoA (2020); [PDF-Download]




Ansprechpartnerin


Rita Krümpelmann

Kreis Borken
Bildung
und Integration

Burloer Str. 93
46325 Borken
Tel: +49 2861 681-4140

r.kruempelmann(at)kreis-borken.de



Mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds