Informationen zu KAoA in der Coronazeit

Aktuelle Corona-Informationen finden Sie auf dem Bildungsportal NRW:

 https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/index.html



Umsetzung der Standardelemente im Rahmen von KAoA an allgemeinbildenden Schulen und Berufskollegs

Die Umsetzung von KAoA-Standardelementen ist mit Blick auf die prioritäre
Sicherstellung des Bildungserfolges hinsichtlich der Vorgaben der Lehr- und Bildungspläne bis zum Ende des Schuljahres nicht verpflichtend und sollte, wenn möglich, als ein ergänzendes unterrichtliches Angebot umgesetzt werden.

Mit der Wiederaufnahme des Unterrichts soll auch der Prozess der Beruflichen Orientierung fortgesetzt werden.

Im Fokus soll hierbei die Übergangsgestaltung der Schülerinnen und Schüler der
verschiedenen Jahrgangsstufen liegen, die die Schule am Ende des Schuljahres verlassen. Besonders für die Jugendlichen, die derzeit noch ohne Anschlussoption sind, sind mit dem Lockdown in vielen Betrieben und den Folgen der Corona-Epidemie für den Arbeitsmarkt viele Unsicherheiten für den Übergang und den möglichen Anschluss entstanden.

Diese Schülerinnen und Schüler müssen im Rahmen der organisatorischen und personellen Möglichkeiten beraten und betreut werden, um einen passgenauen Übergang zu realisieren.

Die meisten Standardelemente bieten für die Umsetzung einen flexiblen zeitlichen Rahmen, der ausgeschöpft werden kann und sollte. Unter Berücksichtigung der aktuellen Situation können Standardelemente, die noch im laufenden Schuljahr stattfinden sollen, abweichend von der bestehenden Jahresplanung des schulinternen BO-Curriculums verschoben und in der folgenden Jahrgangsstufe stattfinden oder abgesagt werden.

Das Nachholen von ausgefallenen bzw. vorzeitig abgebrochenen Standardelementen nach der Wiederaufnahme des Unterrichts muss von jeder Schule für jede Jahrgangsstufe einzeln betrachtet und regional abgestimmt werden.

Nähere Empfehlungen und Vorgaben sind im Folgenden in der Beschreibung zu den einzelnen Standardelementen zu finden.

Die folgenden Regelungen zur Umsetzung in diesem Schuljahr wurden in Absprache mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW für die einzelnen Standardelemente getroffen.

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Umsetzung einzelner Standardelemente

Bei der Umsetzung der Standardelemente ist nach Schulmail vom 06.05.2020 Folgendes zu beachten:

Aus Gründen des Infektionsschutzes sollen in der Sekundarstufe I feste und permanente Lerngruppen gebildet werden (z.B. unter derzeitigem Verzicht auf äußere Fachleistungsdifferenzierung und Wahlpflichtkurse mit Schülerinnen und Schüler aus unterschiedlichen Klassen).

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Monitoring (SBO 1)

Das Monitoring ist in diesem Schuljahr ausgesetzt.


Elterninformationsveranstaltungen (SBO 2.3.1) und STAR – Elterninformationsveranstaltungen (SBO 2.3.2)

Die aktuellen Regelungen für Versammlungen und Veranstaltungen sind in der Corona-Schutzverordnung aufgeführt. Als Ersatz für Elterninformations-veranstaltungen können die Informationen an Eltern auch digital oder postalisch weitergegeben werden.

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Einwilligung zu KAoA-STAR und Rückmeldung der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler durch die Schulen

Die noch ausstehenden Veranstaltungen in der jetzigen Jahrgangsstufe 7 zur Information über KAoA-STAR für Eltern von im nächsten Schuljahr neu einsteigenden Schülerinnen und Schüler können auch digital oder postalisch durch die Schulen erfolgen. Auch die unterschriebenen Einwilligungserklärungen sollen postalisch oder digital eingeholt werden. Dies kann auch noch zu Beginn des nächsten Schuljahres erfolgen. Beratungen der Eltern zu KAoA-STAR können bis auf Weiteres telefonisch durchgeführt werden.

Die Rückmeldung der noch ausstehenden bzw. noch offenen Potenzialanalysen aus dem laufenden Schuljahr ist nicht gemeint.

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Schulische Beratung (SBO 2.1) und STAR-Berufswegekonferenzen

Wenn möglich, ist die schulische Beratung mit dem Schwerpunkt auf der Übergangsgestaltung fortzuführen (ggf. telefonisch oder digital).

Einzelberatung sollte (ggf. telefonisch oder digital) wiederaufgenommen werden, insbesondere von Abgangsschülerinnen und -schülern ohne sicheren Anschluss.

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Beratungs- und Berufsorientierungsangebot der Bundesagentur für Arbeit (SBO 2.2)

Die Beratungsfachkräfte der Agentur für Arbeit werden, sobald eine Präsenzzeit in der Schule wieder möglich ist, Kontakt zu den Schulen aufnehmen, um die Möglichkeiten der Wiederaufnahme der persönlichen Beratung in der Schule zu besprechen.

Die individuelle Einzelberatung in der Schule soll wiederaufgenommen werden, wenn die Schule diese in ihren organisatorischen Tagesablauf integrieren kann und die hygienischen Rahmenbedingen in der Schule sichergestellt werden können.

Die Berufsberatung der Bundesagentur für Arbeit ist bis auf Weiteres über den telefonischen Kontakt oder per E-Mail zu erreichen. Persönliche Beratungstermine in Einzelfällen in den Agenturen für Arbeit sind über die bewährte Hotline zu erfragen.

Die den Prozess der systematischen Beruflichen Orientierung unterstützenden Maßnahmen der vertieften Berufsorientierung nach § 48 Drittes Sozialgesetzbuch (SGB III) der Bundesagentur für Arbeit und der Ko-Finanzierenden können in den einzelnen Jahrgangsstufen fortgesetzt werden.

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Workshops Standortbestimmung und Entscheidungskompetenz I und II (SBO 5.6 / 5.7 / 5.8)

Die Umsetzung der Workshops kann flexibel über die Jahrgangstufen EF bis Q2.1 verteilt werden.

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STAR Potenzialanalysen (SBO 5.3 / 5.4 / 5.5)

Die KAoA-STAR-Potenzialanalyse kann abweichend vom bisherigen zeitlichen Rahmen bis zum Ende des Schuljahres durchgeführt werden. Eine Verschiebung in das kommende Schuljahr ist ggf. möglich. Eine Durchführung muss jedoch bis zum 31.12.2020 erfolgen. Hierzu erfolgen Absprachen zwischen Träger, Schule und dem jeweiligen Integrationsfachdienst (IFD).

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STAR – Berufsorientierungsseminar (SBO 6.1.3), STAR-TASK (SBO 6.3.2) und STAR Kommunikationstrainings (SBO 7.1.2 / SBO 7.1.3 / SBO 7.1.4)

Das Berufsorientierungsseminar und die Trainings können durchgeführt bzw. fortgesetzt werden, wenn die Schule dies in ihren organisatorischen Tagesablauf integrieren kann und die hygienischen Rahmenbedingen in der Schule geschaffen werden. Ein Nachholen im nächsten Schuljahr ist in Absprache mit dem Integrationsfachdienst (IFD) möglich, wenn die Kapazitäten dies zulassen.

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Praxisphasen (SBO 6)

Die Durchführungsdauer bei Standardelementen der Praxisphasen (Berufsfelderkundungen, Praxiskurse, Schülerbetriebspraktika, Praxiselemente Sek. II, KAoA-kompakt) kann in diesem und nächstem Schuljahr verkürzt werden, wenn schulische Belange, ein fehlendes Angebot an betrieblichen Plätzen oder Engpässe im Rahmen der trägergestützten Angebote dies erforderlich machen. Zur Verkürzung trägergestützter Elemente sind die unten folgenden Regelungen zu beachten.

Für betriebliche Standardelemente (Berufsfelderkundungen, Schülerbetriebs-praktika, Langzeitpraktika, Praxiselemente Sek. II), die für den weiteren Verlauf noch in diesem Schuljahr oder direkt nach Beginn des neuen Schuljahres terminiert sind bzw. ggf. nachgeholt werden sollen, sollte frühzeitig der Kontakt zu den Betrieben aufgenommen werden, um zu klären, ob das jeweilige Standardelement stattfinden kann. Insgesamt sollte die aktuelle Lage in den Betrieben berücksichtigt werden (z.B. Lockdown bestimmter Branchen, hohe Hygieneanforderungen, Home-Office vieler Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter usw.). Die betrieblichen Standardelemente bieten für die Umsetzung einen flexiblen zeitlichen Rahmen, der ausgeschöpft werden kann und sollte. Es sollen pragmatische Lösungen gefunden werden, insbesondere auch im Hinblick auf die Möglichkeiten der externen Partner und des Gesundheitsschutzes.

Die noch ausstehenden und ggf. nachzuholenden trägergestützten Standardelemente (Berufsfelderkundungen, Praxiskurse und KAoA-kompakt) können nur in regionaler Abstimmung mit der Kommunalen Koordinierungsstelle, der Schulaufsicht mit der Generale KAoA und den Bildungsträgern durchgeführt werden. Es muss auf regionaler Ebene geklärt werden, welche Möglichkeiten der Umsetzung nach der jeweils gültigen Fassung der CoronaSchVO geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen bzgl. trägergestützter Standardelemente bestehen und welche Kapazitäten in den jeweiligen Regionen zur Verfügung stehen. Auch eine Verschiebung in das nächste Schuljahr kann nur in regionaler Abstimmung mit der Kommunalen Koordinierungsstelle und der Schulaufsicht mit der Generale KAoA erfolgen.

Eine Entscheidung betriebliche und trägergestützte Standardelemente nicht nachzuholen, kann ebenfalls durch die Schule getroffen werden. Diese Entscheidung ist in Abstimmung mit der zuständigen Schulaufsicht mit der Generale KAoA zu treffen. Die Kommunale Koordinierungsstelle und die von der Entscheidung betroffenen weiteren Akteure sind zu informieren. Im Rahmen von KAoA-STAR ist der Integrationsfachdienst (IFD) zu beteiligen.

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Praxisphasen in Krankenhäusern und im Pflegebereich (SBO 6)

Berufsfelderkundungen, Schülerbetriebspraktika, Langzeitpraktika und Praxiselemente Sek. II können bis auf Weiteres i. d. R. nicht in Krankenhäusern und Altenpflegeheimen und anderen Bereichen der Altenpflege absolviert werden.

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Praxisphasen im Ausland (SBO 6)

Berufsfelderkundungen, Schülerbetriebspraktika, Langzeitpraktika und Praxis-elemente in der Sek. II im Ausland sind in diesem Schuljahr auszusetzen. An Nordrhein-Westfalen angrenzende Nachbarstaaten sind hiervon ausgenommen. Die Corona-Schutzverordnung und die Corona-Einreiseverordnung sind einzuhalten. Die Bestimmungen der Nachbarstaaten sind zu beachten.

Inwiefern im kommenden Schuljahr in Ländern, die dann nicht vom RKI als Krisenregion benannt werden, wieder entsprechende Elemente durchgeführt werden können, bleibt abzuwarten.

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Trägergestützte Berufsfelderkundungen (SBO 6.1) und trägergestützte Praxiskurse (SBO 6.3)

Die trägergestützten Berufsfelderkundungen und Praxiskurse können wie folgt durchgeführt werden:

Den Bildungsträgern wird ermöglicht, BFE und Praxiskurse unter Einhaltung der nach der jeweils gültigen Fassung der CoronaSchVO bestehenden Hygiene- und Abstandsregelungen umzusetzen. Da die Bildungsträger ggf. die vorgesehenen Gruppengrößen reduzieren müssen und / oder um ausreichende Kapazitäten zu ermöglichen, können die Bildungsträger – zunächst zeitlich befristet bis zum 26.06.2020 - in Abstimmung mit den Schulen neben der regulären Umsetzung der drei BFE-Tage bzw. des dreitägigen Praxiskurses auch zwei weitere Modelle als zeitlich verkürzte Formate zur Umsetzung anbieten:

  • 2 –Tages - Modell: Die Umsetzung der BFE-Tage/ des Kurses erfolgt in zwei statt drei Tagen bei einer täglichen Dauer von mindestens 7 Stunden (inklusive Pausen nach JArbSchG). Die Inhalte der BFE-Tage/ des Kurses sind auf die reduzierte Dauer zu
    komprimieren
  • 2 - Schicht - Modell

Eine Gruppe wird in 2 Teil-Gruppen geteilt. Jede Teil-Gruppe kommt an den drei Tagen für jeweils 4 Stunden reiner Werkstattzeit zum Bildungsträger. Die Inhalte der BFE-Tage/ des Kurses sind auf die reduzierte Dauer zu komprimieren. Die eine Gruppe kommt vormittags, die andere Gruppe nachmittags. Die Zeiten werden so gelegt, dass sich die Gruppen nicht begegnen.

Bei dem Wunsch einer Umsetzung verständigen sich Schule und Bildungsträger auf ein Modell und teilen dies der KoKo und der Schulaufsicht mit. Die KoKo informiert die LGH per Mail, der Träger kann anschließend den entsprechenden Kurs ins BAN Portal eintragen und die Schule dort ihre Buchung vornehmen.

Diese Regelungen gelten bis zum Ende des Schuljahres 2019/2020.

Bei einer Absage noch ausstehender BFE-Tage oder Praxiskurse in diesem Schuljahr sind die Bildungsträger umgehend zu informieren.

Im Falle einer Umsetzung von verkürzten Modellen der dreitägigen BFE und des dreitägigen Praxiskurses, benötigt die LGH für die Anpassung der Weiterleitungsverträge der umsetzenden Träger eine Information darüber, wie sich die Platzzahlen auf Ihre KAoA-BOP-Träger verteilen.

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KAoA-kompakt

In der Regel sind die Potenzialanalysen durchgeführt. Die Umsetzung der Berufsfelderkundungen und der Praxiskurse können wie folgt durchgeführt werden:

Den Bildungsträgern wird ermöglicht, BFE und Praxiskurse unter Einhaltung der nach der jeweils gültigen Fassung der CoronaSchVO bestehenden Hygiene- und Abstandsregelungen umzusetzen. Da die Bildungsträger ggf. die vorgesehenen Gruppengrößen reduzieren müssen und / oder um ausreichende Kapazitäten zu ermöglichen, können die Bildungsträger – zunächst zeitlich befristet bis zum 26.06.2020 - in Abstimmung mit den Schulen neben der regulären Umsetzung der drei BFE-Tage bzw. des dreitägigen Praxiskurses auch zwei weitere Modelle als zeitlich verkürzte Formate zur Umsetzung anbieten:

a) 2 - Tages - Modell: Die Umsetzung der BFE-Tage/ des Kurses erfolgt in zwei statt drei Tagen bei einer täglichen Dauer von mindestens 7 Stunden (inklusive Pausen nach JArbSchG). Die Inhalte der BFE-Tage/ des Kurses sind auf die reduzierte Dauer zu komprimieren

b) 2 - Schicht - Modell: Eine Gruppe wird in 2 Teil-Gruppen geteilt. Jede Teil-Gruppe kommt an den drei Tagen für jeweils 4 Stunden reiner Werkstattzeit zum Bildungsträger. Die Inhalte der BFE-Tage/ des Kurses sind auf die reduzierte Dauer zu komprimieren. Die eine Teil-Gruppe kommt vormittags, die andere Teil-Gruppe nachmittags. Die Zeiten werden so gelegt, dass sich die Gruppen nicht begegnen.

Schule und Bildungsträger verständigen sich bei dem Wunsch einer Umsetzung auf ein Modell und teilen dies der KoKo und der Schulaufsicht mit. Die KoKo informiert die LGH per Mail, der Träger kann anschließend den entsprechenden Kurs ins BAN Portal eintragen und die Schule buchen.

Im Falle einer Umsetzung von verkürzten Modellen der dreitägigen BFE und des dreitägigen Praxiskurses und / oder von KAoA-kompakt, benötigt die LGH für die Anpassung der Weiterleitungsverträge der umsetzenden Träger, eine Information darüber, wie sich die Platzzahlen auf Ihre KAoA-BOP-Träger verteilen.

Bei einer Absage noch ausstehender BFE-Tage/ Praxiskurse in diesem Schuljahr sind die Bildungsträger umgehend zu informieren.

Diese Regelungen gelten bis zum Ende des Schuljahres 2019/2020.

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Schülerbetriebspraktika (SBO 6.2.1), STAR- Betriebspraktikum im Block (SBO 6.2.2) und Praxiselemente in der Sek. II (SBO 6.2.3)

Praktika können wiederaufgenommen werden. Der Kontakt zu den Betrieben sollte frühzeitig hergestellt werden, um zu klären, ob das Praktikum stattfinden kann. Insgesamt sollte die aktuelle Lage in den Betrieben berücksichtigt werden. Bei KAoA-STAR erfolgt der Kontakt zum Betrieb und die Betreuung der Schülerinnen und Schüler durch den Integrationsfachdienst (IFD).

In dieser Krisensituation kann für das Schülerbetriebspraktikum in diesem und im nächsten Schuljahr eine alternative Umsetzung abweichend vom internen BO-Curriculum durch die Schulen geplant werden, z. B. können die noch in diesem Schuljahr anstehenden Praktika in das nächste Schuljahr verschoben werden oder/und verkürzt werden oder nicht durchgeführt werden. Bei der alternativen Umsetzungsplanung muss berücksichtigt werden, dass für jede Schülerin bzw. jeden Schüler mindestens ein einwöchiges Praktikum insgesamt in der Sekundarstufe I oder II durchgeführt wird. Diese Abweichung von den Mindeststandards gilt nur in diesem und im nächsten Schuljahr.

Eine Schülerin bzw. ein Schüler der jetzigen und der zukünftigen EF (bzw. Klasse 11 des Beruflichen Gymnasiums) des kommenden Schuljahrs sollte in der Oberstufe mindestens eine Praxisphase von fünf Tagen durchlaufen.

Schülerinnen und Schüler, die wegen der Krisensituation keine Praktikumsplätze finden, müssen durch die Schule in das laufende Unterrichtsangebot der Schule integriert werden. Im Mittelpunkt soll die Berufliche Orientierung stehen.

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Langzeitpraktikum (SBO 6.4.1) und STAR – Praktikum in Langzeitform (SBO 6.4.2)

Das Langzeitpraktikum kann für bestehende Praktikumsplätze wiederaufgenommen werden. Hier muss die entsprechende Zustimmung der Betriebe, Eltern und Schülerinnen bzw. Schüler
vorliegen. Es muss gewährleistet sein, dass die hygienischen Bestimmungen im Betrieb eingehalten werden und dass ein Kontakt zwischen Schule und Betrieb besteht und die Schülerinnen und Schüler von Schulseite betreut werden (ggf. telefonisch oder online). Bei KAoA-STAR erfolgt der Kontakt zum Betrieb und die Betreuung der Schülerinnen und Schüler durch den Integrationsfachdienst (IFD).

Schülerinnen und Schüler, die im Augenblick keinen Praktikumsplatz haben, sollen in der Regel keinen neuen Platz suchen, sondern in das laufende Unterrichtsangebot der Schule integriert werden.

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Studienorientierung (SBO 6.5)

Die einzelnen Hochschulen bieten alternative Formen der Beratung an. Diese sind über die Internetseite der Studienberatung der jeweiligen Hochschule zu erreichen. Die einzelnen Zentralen Studienberatungsstellen mit ihren Kontaktdaten sind unter www.zsb-in-nrw.de zu finden.

Über die Angebote der Studienorientierung an den Hochschulen sind Informationen auf der Internetseite der jeweiligen Hochschule zu finden.

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Berufseinstiegsbegleitung (BerEb) (SBO 7.2.1)

Die Arbeit der Berufseinstiegsbegleitung in den Schulen kann unter Berücksichtigung der allgemeinen Abstands- und Hygieneregelungen wieder aufgenommen werden. Ob und in welcher Form im Einzelfall eine Durchführung der Berufseinstiegsbegleitung physisch in der Schule möglich ist, stimmen die Schulen und durchführenden Maßnahmeträger vor Ort ab.

Darüber hinaus kann die Kontaktaufnahme in alternativer Form telefonisch oder elektronisch erfolgen und am Arbeitsplatz der Berufseinstiegsbegleitung in den Räumen des Bildungsträgers.

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Beratung und Übergangsbegleitung durch den Integrationsfachdienst (IFD) (SBO 7.2.2)

Individuelle Einzelberatung durch den IFD kann in der Schule stattfinden, wenn die Schule dies in ihren organisatorischen Tagesablauf integrieren kann und die hygienischen Rahmenbedingen in der Schule geschaffen werden können. Die Beratung kann auch telefonisch oder in digitaler Form erfolgen.

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Anschlussvereinbarung Sek. I und Sek. II (SBO 7.3)

Die Anschlussvereinbarungen Sek. I und Sek. II sollen im Rahmen der organisatorischen und personellen Möglichkeiten mit den Jugendlichen ausgefüllt werden. Abweichend vom vorgegebenen Mindeststandard kann dies auch im Rahmen einer Unterrichtstunde gemeinsam in der jeweiligen Lerngruppe stattfinden oder mittels einer Telefon-/Videokonferenz.

AV Sek. I und Sek. II zum Download unter:

www.berufsorientierung-nrw.de/standardelemente/uebergangsgestaltung-/anschlussvereinbarung/index.html

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EckO (SBO 7.3)

EckO wird in diesem Schuljahr ausgesetzt.

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Ansprechpartnerin



Rita Krümpelmann

Kreis Borken
Bildung
und Integration

Burloer Str. 93
46325 Borken
Tel: +49 2861 681-4140

r.kruempelmann(at)kreis-borken.de