Landesvorhaben "Kein Abschluss ohne Anschluss - Übergang Schule-Beruf in NRW"

Nordrhein-Westfalen hat mit dem Vorhaben  „Kein Abschluss ohne Anschluss - Übergang Schule-Beruf NRW“ (KAoA) ein landesweit verbindliches, transparentes, geschlechtersensibles und strukturiertes Übergangssystem eingeführt.

Als Referenzkommune setzt der Kreis Borken dieses NRW-Vorhaben praktisch um.
Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt in den drei Handlungsfeldern Berufs- und Studienorientierung, Übergangssystem, Attraktivität der dualen Ausbildung und Kommunale Koordinierung. Zielgruppe des Landesvorhabens sind alle Schülerinnen und Schüler von der Jahrgangsstufe 8 bis hinein in eine Ausbildung, ein Studium oder andere Anschlüsse.

Die Umsetzung des Vorhabens im Kreis Borken wird moderiert und fachlich begleitet von der Kommunalen Koordinierungsstelle, die in der Kreisverwaltung im Bildungsbüro angesiedelt ist. Mit Beginn der Umsetzung des Landesvorhabens im Kreis Borken hat die Kommunale Koordinierungsstelle die Prozesse in Abstimmung mit den Akteurinnen und Akteuren geplant und gemanagt. Die Kommunale Koordinierungsstelle fördert die Transparenz und Kommunikation, ist der Übergangsmotor und die Lotsin der Steuerung.


In 180 Sekunden erklärt: Schulische KAoA-Standardelemente

Video schulische KAoA-Standardelemente

Der Erklärfilm kann zur Erstinformation für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte genutzt werden und geht auf die Standardelemente Portfolioinstrument, Potentialanalyse, Berufsfelderkundung, Praktikum und Anschlussvereinbarung ein. Den Film gibt es auch barrierefrei (mit Untertitel).



Betriebliche Berufsfelderkundung

Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 nehmen an drei Berufsfelderkundungstagen teil. Unternehmen können im Buchungsportal Berufsfelderkundungstage einstellen und Schülerinnen und Schüler können diese sichten und buchen.

Hier kommen Sie zum Buchungsportal:
- Region Regierungsbezirk Münster
- Region Kreis Borken



STAR - Schule trifft Arbeitswelt:

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zur Integration (schwer-)behinderter Jugendlicher.

Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf benötigen nachhaltige Unterstützung für den Berufseinstieg - gerade dann, wenn der Weg nicht automatisch in die Werkstatt für Menschen mit Behinderung führen soll. Angestrebt wird eine reguläre betriebliche Ausbildung und Beschäftigung oder andere Möglichkeiten der beruflichen oder schulischen Vorbereitung.

Weitere Informationen zum landesweiten Projekt STAR erhalten Sie hier.


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Ansprechpartnerin

Rita Krümpelmann

Kreis Borken
Bildungsbüro

Burloer Str. 93
46325 Borken
Tel: +49 2861/82 1324

E-Mail: r.kruempelmann(at)kreis-borken.de